Im Jahre 1699 schenkte Graf  Johan Philipp von Isenburg-Birstein einigen hundert, aus Frankreich geflohenen, Hugenotten ein Stück Wald jenseits der Frankfurter Stadtgrenze zur Rodung und Besiedelung. Die freie Reichsstadt Frankfurt errichtete aus Angst um ihren ungeschützten Stadtwald ein trutziges Forsthaus, das 1702 fertig gestellt wurde. Da den eingesetzten Förstern aber gleichzeitig die Erlaubnis erteilt wurde, Bier und Wein auszuschenken, kamen die jungen Neu-Isenburger scharenweise zum Sonntagstanz und überschritten dabei nicht nur die Stadtgrenze sondern auch jene, die Ihnen der Pfarrer gesetzt hatte. Daraufhin wurde 1714 das Schreien, Tanzen und Saufen" bei Strafe von einem oder zwei Gulden verboten..1777 wurde Forstamt und Gastwirtschaft getrennt und das Frankfurter Haus entwickelte sich zu einem beliebten Ausflugslokal .Seit 1889 hält die Straßenbahn vor unserem Haus, so daß auch weiterhin die Frankfurter ganz bequem ins Frankfurter-Haus gelangen können .Heute ist das Frankfurter Haus einer der beliebtesten Treffpunkte der hiesigen Region. Das Haus pflegt die deutsche Küche: aus frischen Produkten zubereitet, ohne Firlefanz, zu vernünftigen Preisen und mit Wohlgeschmack auf den Teller.